29. Januar 2010

Zeichen, Ziffern, Zusammenhänge – welche Wahrheiten stecken hinter Dan Browns neuem Bestseller?
Weltweit haben viele Millionen Leser sehnsüchtig auf Dan Browns neuen Roman gewartet. Der Inhalt von Das verlorene Symbol war bis zur Veröffentlichung eines der am besten gehüteten Geheimnisse in der Geschichte der Unterhaltungsliteratur. Inzwischen ist klar: Dan Brown führt Robert Langdon in die Welt der Washingtoner Freimaurer und der sogenannten Noetischen Wissenschaft. Was hat es damit auf sich? Auf welche Fakten, Mythen und Legenden greift Dan Brown zurück? Was hat er hinzuerfunden? Henrik Eberle liefert die Antworten. Er führt ein in die Wissenschaft vor der Wissenschaft, erklärt die Rituale der Freimaurer, macht mit den amerikanischen Gründungsmythen bekannt – und bringt damit gemäß dem Freimaurermotto Ordo ab Chao Ordnung ins Chaos der über tausend Jahre alten Theorien.
Das einzig offizielle Sachbuch zu Dan Browns neuem Bestseller ist seit dem 16.01.2010 im Handel erhältlich.
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14. Oktober 2009
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13. Oktober 2009
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12. Oktober 2009
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12. Oktober 2009

Henrik Eberle, Historiker und Autor des Sachbuchs zu DAS VERLORENE SYMBOL
Zurück zur Leseprobe: Dan Brown führt den Leser in den Tempel des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus. Aber im Gegensatz zu dem, was von Verschwörungstheoretikern oft vermutet wird, ist dieser Ritus zwar der populärste, aber keineswegs der einzige. Denn die Freimaurerei kannte damals – und kennt bis heute – keine verbindliche Doktrin. So weisen viele Hinweise darauf hin, dass George Washington den York-Ritus pflegte. Außerdem gab es zu seiner Zeit noch keine starren Hierarchien. Aber es ist möglich, dass es in den Logen, die Washington frequentierte, bereits festgelegte Aufnahmerituale gab. Bei ihnen spielte der sogenannte „Fürchterliche Bruder“ eine wichtige Rolle. Zu seinen Aufgaben gehörte es, das neue, bei der Zeremonie halbnackte und blinde Mitglied während des Aufnahmeritus zu betreuen oder zu ängstigen. Man beachte: Die Augenbinde wurde erst nach dem Gang durch ein Labyrinth von Treppen gelüftet, wenn sich der Kandidat plötzlich vermummten Männern mit gezückten Degen, mit einem geöffneten Sarg und Totenschädeln konfrontiert sah. Der Schockeffekt war gewollt und zielte auf jene ab, die nie ein Schlachtfeld gesehen hatten. Der Event signalisiert: Wissen und Weisheit sind nur für einen bestimmten Preis zu haben. Zugleich erinnert das Ritual an die Toten, die für eine gerechte Sache gefallen sind.
Jeder ahnt es: Der Mann, der in der Leseprobe das Ritual durchläuft und in die Bruderschaft aufgenommen wird, ist ein Schurke. Die Maske des Bösewichts ist offenbar die des Ehrenmannes, des wohltätigen, nach Vernunft suchenden Freimaurers. Man verrät nicht zuviel, wenn man zugibt, dass noch andere Personen im Buch den Leitspruch des Schottischen Ritus folgen: „Ordo ab chao“. Aber Historiker wissen: Ordnung ist das Muster, das man später in das Chaos webt. Die klassischen Physiker sehen das anders. Sie scheinen zu wissen, dass es kein Chaos gibt, sondern nur zu wenige Informationen. Moderne Physiker glauben, dass das Chaos eigene Regeln hat; ihrer Auffassung nach kommt es nur darauf an, sie zu erkennen.
Von George Washington zur Chaostheorie – man darf gespannt sein.
09. Oktober 2009
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08. Oktober 2009
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07. Oktober 2009
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07. Oktober 2009

Bernd Eckloff, Vertriebsleiter
Die aktuelle Vertreterreise neigt sich dem Ende zu. In den letzten vier Monaten haben unsere 17 Außendienstmitarbeiter(innen) ca. 4.000 Kunden in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland besucht. Dabei wurden jeweils ca. 450 Novitäten aus unseren Verlagsprogrammen vorgestellt. Das Highlight dabei war natürlich DAN BROWN “Das verlorene Symbol”.
Die heutige Vorbestellzahl in Höhe von 787.000 Exemplaren des Hardcovers und 68.000 Exemplaren der Hörbucher ist eine neue Rekordmarke in der Verlagsgeschichte. Damit haben wir unsere hausinternen Zielvorgaben, die bereits sehr ambitioniert waren, weit übertroffen.
Nun gilt es, in den nächsten Tagen diese außergewöhnliche Bestellmenge zielgenau zum Erstverkaufstag am 14. Oktober 2009 an den Buchhandel auszuliefern. Zum Start der Frankfurter Buchmesse werden wir parallel den Titel an unserem Messestand vorstellen.
Wir sind überzeugt, dass das Buch auf eine riesige Resonanz bei den Lesern trifft und in Kürze die Bestsellerlisten anführen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Eckloff
07. Oktober 2009
Sechs Jahre lang gab Dan Brown kein Interview – jetzt, zum Erscheinen seines neusten Romans sprach er mit BILD-Reporter Norbert Körzdörfer.
hier geht’s zum Interview